Ganz ich . Ganz echt.

Ich bin Simone Schittenhelm, Ü50, aber dabei jung geblieben, sagt man mir nach 😉. Geboren im Schwarzwald, aufgewachsen in Berlin, arbeitete ich fast 30 Jahre in der Berliner Verwaltung und habe mich dort fortgebildet zur 'geprüften Verwaltungsfachwirtin'. Das eröffnete mir die Möglichkeit, mich als Standesbeamtin ausbilden zu lassen, was mir inhaltlich auch sehr gefiel. 

Beruflich habe ich dann irgendwann Berlin den Rücken gekehrt und so zog es mich 2019 nach Brandenburg in eine Gemeinde, in der ich mich dann noch mehr verwirklichen konnte. 

Mein Anspruch ist der, dass ich meinen Paaren alle Aufmerksamkeit schenken möchte, die mein Beruf hergibt, also Zeit zum Zuhören und Herausfinden, wie der schönste Tag im Leben für die Paare aussehen soll. Natürlich ist meine standesamtliche Tätigkeit nicht nur den Hochzeiten gewidmet, es gibt viele andere Dinge die anfallen, aber die Trauungen sind nun einmal die Highlights, ca. 80 führe ich jährlich durch. 

Das Feedback der Paare ist durchweg sehr positiv, was mich immer wieder sehr freut und motiviert, es genau so weiter zu machen, nämlich auf meine Art. 

© by unterbelichtet-berlin.de

Foto © by unterbelichtet-berlin.de

Gerade in der Zeit der Pandemie um Covid19 durften die Paare teils nur zur zweit ihre Hochzeit erleben, ohne Gäste oder Trauzeugen usw.; so sprachen mich einige Paare an, ob ich, sollte es wieder möglich sein, noch einmal eine Traurede für sie schreiben würde, um diese dann auf deren freien Trauung zu verlesen, was ich versprach und dann auch umsetzte. Seither habe ich mich nebenberuflich also als freie Traurednerin zur Verfügung gestellt. 

Kürzlich sprach mich ein ehemaliges Brautpaar an, ob ich eventuell auch bei einer Trauerfeier eine Ansprache zum Verstorbenen halten könnte. Nach kurzem Zögern setzte ich mich mit den Angehörigen zusammen und so kam eine Trauerrede zustande, für die ich erstaunlich gute Rückmeldungen bekam. Hierzu muss ich sagen, dass ich dies nur gemacht habe, weil der Verstorbene ein sehr fröhlicher, schillender Mensch war, deren Rede zu schreiben keine Schwere mit sich trug, eher das Gegenteil. 

So kann ich mir zukünftig also auch vorstellen, Trauerfeiern zu begleiten und den Hinterbliebenen mit einer passenden Trauerrede den Abschied leichter zu machen. 

Besondere Jubiläen wären für mich auch denkbar, wie auch immer, das Reden an sich ist es, was ich mag und was ich kann. 

Sprecht mich also einfach an, kontaktiert mich, und wir werden feststellen, ob ich auch zu Euch passe.

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